Geliehenes


Die Werkserie „Geliehenes“ kreist um die Frage, was im Leben wirklich uns gehört. Erinnerungen, Träume, Beziehungen, Zeit und sogar unsere eigene Existenz erscheinen oft nur auf Zeit gegeben – geliehen, nicht besessen. Markus Hoffmann-Achenbach macht diese Vergänglichkeit zum Ausgangspunkt einer poetischen Bildwelt.


In den Arbeiten der Reihe „geliehene Träume“ verbinden sich Malerei, Collage und Blattgold zu vielschichtigen Kompositionen zwischen Erinnerung und Sehnsucht. Persönliche und kollektive Bildfragmente überlagern sich und erzählen von Hoffnungen, Wunschvorstellungen und den Geschichten, die wir mit uns tragen. Das Gold verleiht den Werken eine besondere Strahlkraft und verweist zugleich auf den Wert der oft flüchtigen Momente unseres Lebens.



Typisch für Hoffmann-Achenbach ist das serielle Arbeiten. Jedes Bild eröffnet eine eigene Erzählung, gemeinsam entfalten die Werke jedoch ein sensibles Nachdenken über Vergänglichkeit, Erinnerung und die Schönheit des Unvollkommenen. So wird „Geliehenes“ zu einer Einladung, das Vertraute mit neuen Augen zu betrachten.


Sollten Sie Interesse an einem meiner Bilder gefunden haben, nehmen sie einfach Kontakt zu mir auf. Gerne können Sie auch in meinem Atelier vorbei schauen und sich die Arbeiten im Original anschauen. 
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