prideART
Die Werkreihe „prideART“ ist geprägt von den Themen Vielfalt, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. Die einzelnen Arbeiten sind eigenständig, verbindet sie doch die Auseinandersetzung mit Identität, Geschlecht, Begehren und den unterschiedlichen Lebensrealitäten queerer Menschen. Dabei entstehen Bilder, die persönliche Erfahrungen ebenso spiegeln wie gesellschaftliche Entwicklungen. Die Reihe steht in engem Zusammenhang mit Hoffmann-Achenbachs Engagement für den Kunstverein prideART Berlin e.V., der queeren Künstler eine Plattform bietet.
Die Arbeiten bewegen sich zwischen Porträt, Symbol und Inszenierung. Figuren erscheinen selbstbewusst, verletzlich, provokativ oder poetisch und entziehen sich einfachen Zuschreibungen. Dabei geht es nicht um die Darstellung einer bestimmten Identität, sondern um die Freiheit, Identität immer wieder neu zu definieren und sichtbar zu machen.
Typisch für Hoffmann-Achenbach verbindet die Werkgruppe persönliche Geschichten mit universellen Fragen nach Zugehörigkeit, Anerkennung und Liebe. Jedes Bild entwickelt eine eigene Erzählung, gemeinsam entfalten die Arbeiten ein vielschichtiges Panorama queeren Lebens. So wird „prideART“ zu einem künstlerischen Plädoyer für Vielfalt, Toleranz und die Schönheit menschlicher Individualität.













































































































